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Wie kann ich beim Workout möglichst lange motiviert bleiben?

Wie kann ich meine mentale Einstellung und Motivation beim Workout verbessern?

Mentale Stärke und Motivation sind zwei Dinge, an denen du arbeiten musst, wenn du schnell und effektiv Fortschritte machen willst. Michel Gillot, Trainer und Konditionstrainer am INSEP, gibt uns in diesem Artikel seine Tipps.

Zusammenfassung:

  1. Die eigenen Motivationen erkennen
  2. Einen Plan erstellen
  3. An Zielen festhalten
  4. Sich selbst gegenüber wohlwollend sein

Die eigenen Motivationen erkennen

Zunächst einmal ist es wichtig, sich die richtigen Fragen zu stellen: Warum will ich Sport treiben? Warum will ich Sport treiben? Dir stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Die Motivation kommt aus dir selbst: Es ist eine intrinsische Motivation. Sie wird meistens durch ein gesundheitliches Problem aufrechterhalten und motiviert. Es ist eine sehr starke Motivation, weil du weißt, dass du große Rückschläge erleiden kannst, wenn du Workouts versäumst.
  • Die Motivation kommt von außen: Sie kann sehr stark sein, aber viel zerbrechlicher, wenn das äußere Element wegfällt. Ein Beispiel: Sport treiben, um den Menschen zu gefallen, die einem nahestehen.

Einen Plan erstellen

Wenn du eine sportliche Aktivität ausübst, ist es sehr wichtig zu wissen, was dein Ziel ist. Das Erstellen eines Plans ist ein wichtiger Schritt, da er das Element ist, an dem du dich orientieren kannst, um zu bestätigen und überprüfen, dass du auf dem richtigen Weg bist.

An Zielen festhalten

Wenn du diesen Plan erstellt hast, ist es sehr wichtig, Etappenziele zu setzen. Bestätige kleine Fortschritte, die dir helfen, deine Motivation konstant zu halten. Wenn du z. B. ein paar Kilo verlieren willst, solltest du dir den zeitlichen Fortschritt notieren (erst -2, dann -4 Kilo). Wenn du in der ersten oder zweiten Woche eine -2 notierst, wird dich das motivieren, weiterzumachen und Fortschritte zu machen. Der Vorteil dieser Etappenpunkte ist auch, dass du dich zurücknehmen oder deinen Workout-Plan neu ausrichten kannst, falls er nicht passt und die Zwischenziele nicht erreicht werden. Das kann dir eine große Zeitverschwendung ersparen, weil du den falschen Weg eingeschlagen hast und später unter Motivationsmangel leiden musst, um zu den ursprünglichen Punkten zurückzukehren.

Sich selbst gegenüber wohlwollend sein

Während des Workouts solltest du nicht zu viel von dir verlangen. Im Gegenteil, es ist wichtig, sich selbst gegenüber wohlwollend zu sein. Man muss akzeptieren, dass man an manchen Tagen etwas weniger fit ist. Das Wichtigste ist, sich an den Plan zu halten und eine gewisse Kontinuität und Beständigkeit zu haben. Wenn die Sitzung etwas weniger gut verläuft, vermeidet man es, in die Falle des Ekels und des Aufgebens zu tappen. Man darf nicht vergessen, dass selbst ein Schnelligkeitschampion nicht das ganze Jahr über die 100 m in 10 Sekunden läuft.

Kleine Plus

Wenn du mit einem Coach zusammenarbeitest, ist es wichtig, dass die Ziele klar sind und von beiden Seiten bestätigt werden. Oft kann man beobachten, dass Coaches das Ziel des Schülers übernehmen und ihn auf den Weg bringen wollen, den er selbst wählt. Es ist also wichtig, daran zu denken, dass es sich um eine Bitte des Sportlers handelt und dass es von diesem Moment an an dir liegt, den Coach zu führen, indem du dich auf die zu erreichenden Ziele einigst.

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