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Sport: wie kann ich meine Schwächen und Stärken richtig trainieren?

In jeder Sportart gibt es einige Schritte, um an deinen Stärken und Schwächen zu arbeiten. Michel Gillot, Trainer und Konditionstrainer am INSEP, gibt dir Tipps, wie du deine Workouts besser organisieren und produktiver gestalten kannst.

Zusammenfassung :

  1. Analysiere die Voraussetzungen für dein Fach
  2. Führe eine diagnostische Bewertung durch
  3. Interpretiere deine Ergebnisse richtig
  4. Chronologischer Aspekt

1 - Analysiere die Voraussetzungen für deine Diziplin

Zunächst einmal musst du die Anforderungen und Voraussetzungen deiner Sportart richtig analysieren. Du musst z. B. herausfinden, welche Muskelgruppe eingesetzt werden muss (in welchen Winkeln, auf welche Art und Weise, Geschwindigkeit der Bewegungsausführung) oder wie die Disziplin an den Studiengang angepasst werden kann.

Beispiel: Marathon = Ausdauer; Kraftsport = anaerob alaktisch (basiert auf dem Ausgleich der ATP-Reserven im Körper.

2 - Führe eine diagnostische Bewertung durch

Der nächste Schritt ist der Übergang zur diagnostischen Bewertung. Diese Bewertung gibt dir Aufschluss darüber, ob deine körperlichen Fähigkeiten für die Anforderungen der Sportart, die du betreibst, ausreichend sind oder nicht. Dann kommt die Frage nach den Tests ins Spiel: Wie und was soll getestet werden?

In der Regel sind die meisten Tests bereits analysiert und geschrieben. Wie z. B. der für die Ausdauer auf einem Fahrrad, der die maximale aerobe Geschwindigkeit (MAD) ermitteln wird. Aber du musst auch Tests durchführen, die spezifischer auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Um deine Stärken und Schwächen wirklich beurteilen zu können, ist es wichtig, Tests zu erstellen, die auf deine Sportart zugeschnitten sind. Die Ergebnisse sollten deinen Fähigkeiten und Fertigkeiten so nahe wie möglich kommen.

3- Interpretiere deine Ergebnisse richtig

Nachdem du die Tests absolviert hast, solltest du nicht vergessen, deine Ergebnisse richtig zu interpretieren. Du erzielst gute oder schlechte Ergebnisse, aber im Vergleich zu wem und zu was? Du musst wissen, dass es je nach deinen Disziplinen verschiedene Profile gibt, die sich äußern können. Du kannst dir die Frage stellen: Wie viel Ausdauer brauche ich für meine Sportart?

Es ist wichtig zu erkennen, welche Eigenschaften du hast und wie dein Profil aussieht: Wenn du ein Profil mit sehr wenig Explosivität oder Kraft hast, aber Ausdauer besitzt, kannst du eine Strategie entwickeln, die sich auf diese Schwächen und Stärken bezieht. Natürlich wird ein sehr schwacher Punkt ein limitierender Faktor für die Gesamtentwicklung und den Fortschritt in deiner Sportart sein.

4- Chronologischer Aspekt

Sobald du deine Stärken und Schwächen (je nach Sportart und Profil) wirklich identifiziert hast, solltest du die Dinge chronologisch angehen. Die Fragen, die du dir stellen musst: Wann ist mein Kampf, mein Rennen? Wie viel Zeit brauche ich, um mein Endziel zu erreichen?

Wenn du nur sehr wenig Zeit hast, solltest du dich sofort auf deine Stärken konzentrieren. Wenn du mehr Zeit hast, kann dies eine Gelegenheit sein, an deinen Schwächen zu arbeiten und dich später wieder auf deine Stärken zu konzentrieren. Natürlich musst du in der Zeit, in der du an deinen Schwächen arbeitest, auch deine Stärken pflegen. Es geht nie nur um die Schwächen oder nur um die Stärken. Es ist notwendig, bei der Arbeit an den körperlichen Qualitäten zu variieren.

Aber Vorsicht: Bei der Arbeit an Stärken und Schwächen können sich bestimmte körperliche Qualitäten, an denen gleichzeitig gearbeitet wird, gegenseitig aufheben oder sogar zu Verletzungen führen. Du solltest immer aufmerksam bleiben.

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